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Satzung des Reit- und Fahrvereines

Burgwald e.V.

 

beschlossen von der Mitgliederversammlung am 14.02.2003

beschlossene Änderungen am 17.03.2006 und 29.09.2006

 

§ 1 - Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen "Reit- und Fahrverein Burgwald e.V."

Der Sitz des Vereines ist 35099 Burgwald-Ernsthausen

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

1. Zweck des Vereines ist die Förderung des Reit- und Fahrsportes sowie der Pferdehaltung in der Gemeinde Burgwald

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und ummittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51ff AO

3. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Unterbreitung von regelmäßigen reit- und fahrsportlichen Sportangeboten und – Möglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene erreicht. Durch Unterstützung bei der aktiven Teilname an sportlichen Veranstaltungen, insbesondere Wettkampfveranstaltungen des "Hessischen Reit- und Fahrverbandes e.V." – sowie der "Deutschen Reiterlichen Vereinigung" (FN).

4. Der Verein pflegt sowohl den Breiten- und Freizeitsport, als auch den Leistungssport. Der Verein organisiert in diesem Rahmen: 

► regelmäßige Übungsstunden 

► gemeinsame Veranstaltungen 

► sowie weitere, zur Erreichung des Vereinszweckes geeignete Maßnahmen.

5 Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 

6. Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

7. Die Mitglieder des Vereines erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereines.

8. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, - oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

9. Der Verein ist Mitglied im „Landessportbund Hessen e.V.“ und dem „Hessischen Reit- und Fahrverband“ und erkennt vorbehaltlos die Hauptsatzung des Bundes und die Satzungen seiner Fachverbände an.

      10. Der Verein verpflichtet sich die Regeln des Tier –und Naturschutzes gewissenhaft und nachhaltig einzuhalten.

 

§ 2 -

ersatzlos gestrichen durch Änderung in Mitgliederversammlung vom 29.09.2006

 

§ 3 - Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereines kann jede natürliche Person, - wie auch eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts werden. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Darüber entscheidet der Vorstand. Über die Ablehnung eines Aufnahmeantrages, muß zusätzlich der Ehrenrat es Vereines und der erweiterte Vorstand mit entscheiden. Bei Stimmgleichheit der Abstimmung gilt der Antrag als abegelehnt.

2. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.

3. Die Mitgliedschaft endet:

► mit dem Tod (natürliche Person) 

► der Auflösung (juristische Person) 

► durch Streichung aus dem Mitgliedsverzeichnis, wenn ein Mitglied – trotz einer Zahlungsaufforderung – neun Monate mit der Entrichtung der Vereinsbeiträge im Verzug ist.

► durch den Ausschluß aus dem Verein. 

♦ über den Vereinsausschluß muß der Ehrenrat des Vereines entscheiden. Der Entscheid wird dem Mitglied unter Begründung schriftlich mitgeteilt und durch Zustellung wirksam.

durch Austritt

♦ Der Austritt muß schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von sechs Wochen zum Ende eines Kalenderjahres möglich. 

bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.

 

§ 4 - Mitgliedsbeiträge

1. Die Mitglieder zahlen:

Mitgliedsbeiträge

Gebühren

► und Umlagen

über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr mit 2/3-Mehrheit der erschienen Mitglieder entscheidet.

2. Mitgliedsbeiträge, Umlagen und Gebühren werden im Bankeinzugsverfahren mittels Lastschrift eingezogen.

3. Sie sind fällig am 01.03. eines laufenden Jahres.

4. Weist das Konto eines Mitgliedes zum Zeitpunkt der Abbuchung des Betrages keine Deckung auf, so haftet das Mitglied dem Verein gegenüber für sämtliche im Zusammenhang mit der Beitragseinziehung, sowie evtl. Rücklastschriften entstehende Kosten.

 

§ 5 -Mitglieschaftsrechte

1. Alle Mitglieder sind berechtigt, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen und Anträge zu stellen.

2. Das aktive Wahlrecht steht Mitgliedern ab dem 16. Lebensjahr zu, das passive Wahlrecht ab dem 18. Lebensjahr.

3. Bei „Nichtanwesenheit“ bei einer terminierten Versammlung kann das Mitglied sein Wahlrecht, durch Übertragung seines Stimmerechtes, auf ein, mit seiner schriftlichen Vollmacht versehenes, namentlich benanntes, anderes Mitglied übertragen. Diese Vollmacht gilt nur für die eine Versammlung oder Hauptversammlung.

4. Nicht anwesende Mitglieder können gewählt werden, wenn ihre Zustimmung hierzu dem Versammlungsleiter schriftlich vorliegt.

 

§ 6 - Organe

1. der geschäftsführende Vorstand

2. der erweiterte Vorstand

3. der Ehrenrat

4. die Jugendversammlung

5. die Mitgliederversammlung

 

§ 7 -Der geschäftsführende Vorstand

1. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus vier Personen:

► dem 1. Vorsitzenden

► dem 2. Vorsitzenden

► dem Kassenwart

► dem Schriftführer 

2. Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende, der Kassenwart, der Schriftführer. Jeweils zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam.

3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Bis zu einer Neuwahl bleibt der Vorstand im Amt. Wiederwahl ist zulässig.

4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereines und erledigt die Verwaltungsaufgaben, soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen ist.

5. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

► die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

► Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung. Die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einen Stellvertreter.

6. Der/die Kassenwart/in verwaltet die Kasse des Vereines und führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben. Er/Sie hat der Hauptversammlung einen, durch die Kassenprüfer geprüften, Rechenschaftsbericht vorzulegen.

Er nimmt Zahlungen für den Verein gegen seine alleinige Quittung in Empfang

Bei dem Empfang von Spenden gegen Spendenquittung muß die Spendenquittung von einem der beiden Vorsitzenden zusätzlich unterzeichnet werden.

Zahlungen und Überweisungen von über 200 Euro müssen ebenfalls von einem zweiten Vorstandsmitglied des geschäftsführenden Vorstandes mit unterschrieben werden.

7. Haftung: Der Vorstand ist verpflichtet, in allen, namens des Vereines abzuschließenden Verträge, die Bestimmung aufzunehmen, dass der Verein nur mit seinem Vereinsvermögen haftet.

8. Gemeinnützigkeit: Alle von dem Vorstand geschlossenen Verträge und Handlungen dürfen die Gemeinnützigkeit des Vereines in keiner Weise gefährden.

 

§8 - Der erweiterte Vorstand

Änderung in der Mitgliederversammlung vom 17.03.2006

Punkte 1a, b und d

1. Der erweiterte Vorstand besteht aus:

a. Dem/der Vertreter/in der Reiter

b. Dem/der Vertreter/in der Fahrer

c. Dem/der Jugendwart/in

d. Dem/der Vertreter/in der Voltigierer

e. Dem/der Platz –und Gerätewart/in

f. Dem/der Vertreter/in der Passiven Sprecher/in

2. Der erweiterte Vorstand wird auf Beschluß des Vorstandes jeweils im Einzelfall einberufen.

3. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmgleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

4. Für Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Vorstand Ausschüsse bilden.

5. Bei den Sitzungen des Gesamtvorstandes sind Protokolle zu führen.

6. Aufgaben des Gesamtvorstandes:

► Erstellung einer Jahresplanung für

► Vereinstermine

► Durchführung und Organisation aller sportlichen Aktivitäten

Investitionen

► Budget- und Finanzplanungen

Aktivierungsmaßnahmen zur Mitgliederwerbung

► Aktivierung von Sponsoren und Mäzenen

7. Der Vorstand und seine Mitglieder haben keinen Anspruch auf Vergütung ihrer Tätigkeit.

 

§ 9 - Der Ehrenrat

1. der Ehrenrat besteht aus einem Obmann und einem Beisitzer. Der Ehrenrat darf kein Vorstandsamt im Verein bekleiden und soll über 40 Jahre alt sein. Er wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig

2. Der Ehrenrat entscheidet mit bindender Kraft über Satzungsverstöße innerhalb des Vereines, soweit der Vorfall mit der Vereinszugehörigkeit in Zusammenhang steht und nicht die Zuständigkeit eines offiziellen Schiedsgerichts gegeben ist.

3. Er tritt auf Antrag eines Vereinsmitgliedes zusammen und beschließt nach mündlicher Verhandlung nachdem den Betroffenen Zeit und Gelegenheit gegeben ist, sich wegen der erhobenen Anschuldigungen zu verantworten und zu entlasten.

4. 

5. Er darf folgende Strafen verhängen:

► Verwarnung

Verweis

Ausschluß von der Teilnahme am Sportbetrieb bis zu zwei Monaten

► Jede den Betroffenen belastende Entscheidung ist diesem schriftlich mitzuteilen und zu begründen.

6. Der Ehrenrat entscheidet mit über den Ausschluß von Mitgliedern gem. § 3, Abs. 3

7. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Kassenprüfers wird die Aufgabe von einem Mitglied des Ehrenrates bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch übernommen.

 

§ 10 - Kassenprüfer

Den Kassenprüfern, die von der ordentlichen Mitgliederversammlung für 2 Jahre bestellt werden, obliegt die Prüfung der Richtigkeit und Vollständigkeit der Buchungen und Belege.

Jedes Jahr muß mindestens ein Kassenprüfer neu gewählt werden.

Scheidet ein Kassenprüfer aus dem Verein vorzeitig aus, werden dessen Aufgaben vertretungsweise bis zur nächsten Mitgliederversammlung von einem Mitglied des Ehrenrates übernommen. Die Mitgliederversammlung bestellt dann einen Ersatz.

 

§ 11 - Jugendversammlung

1. Die Jugendversammlung umfasst die Mitglieder des Vereines bis 18 Jahren. Sie ist oberstes Organ der Jugendabteilung.

Die Jugendversammlung kann sich eine eigene Ordnung geben. –Jugendordnung-

► Die Jugendordnung ist von der Mitgliederversammlung zu bestätigen. Sie ist nicht Bestandteil der Satzung.

2. Vor jeder ordentlichen Mitgliederversammlung hat eine Jugendversammlung stattzufinden. Sie ist schriftlich oder auf dem vereinsüblichen Weg einzuberufen. Weitere Jugendversammlungen finden statt, wenn es im Interesse der Jugend des Vereines erforderlich ist oder auf schriftlich begründeten Antrag von 20 % der jugendlichen Mitglieder.

3. Jugendversammlungen werden durch den/die Jugendwart/in einberufen und geleitet.

4. Alle zwei Jahre wählt die Jugendversammlung den/die Jugendwart/in und den/die Jugendsprecher/in. Sie müssen von der Mitgliederversammlung des Vereines bestätigt werden. Der die Jugendwart/in muß ordentliches Mitglied des Vereines sein. Der/die Jugendsprecher/in muß bei seiner/ihrer Wahl und 18 Jahre alt sein.

5. Der/die Jugendwart/in und der/die Jugendsprecher/in vertreten den Verein in allen Jugendfragen gegenüber dein Sport – und Fachverbänden.

 

§ 12 - Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand oder anderen Vereinsorganen obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:

Entgegennahme des Jahresberichtes durch den Vorstand und ggf. Entlastung des Vorstandes.

► estsetzung der Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages, von Umlagen

Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes

► Änderung der Satzung,

► Auflösung des Vereines,

Ausschluß eines Vereinsmitgliedes,

Ernennung von Ehrenmitgliedern.

2.

a) Die ordentliche Mitgliederversammlung, Hauptversammlung, findet im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn

der Vorstand die Einberufung aus dringenden – wichtigen Gründen beschließt

► Wenn ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangt.

b) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen, unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Der Fristablauf beginnt mit dem, auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die, dem Vorstand zuletzt bekannt gegebene Anschrift gerichtet wurde.

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen.

► Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können nur durch die Entscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3 – Mehrheit zugelassen werden.

c) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dem stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verinderung von einen seiner Stellvertreter geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter.

► Für die Dauer der Durchführung wird ein Versammlungsleiter bestimmt.

► Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter, soweit in dieser Satzung nicht eine Art der Abstimmung zwingend bestimmt ist.

► Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt.

Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Ladung stets beschlussfähig.

► Bei Änderungen des Vereinszweckes und Auflösung des Vereines muß mindestens die Hälfte der wahlberechtigten Mitglieder anwesend sein.

► Für den Fall der Beschlussunfähigkeit muß der Vorsitzende innerhalb von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen, die unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist in der Einladung hinzuweisen.

► Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmübertragungen sind lt. § 5, Abs. 3 zulässig.

Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen gefasst.

► Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.

d) Für Satzungsänderungen ist eine ¾ - Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen; für die Änderung des Vereinszweckes und die Auflösung des Vereines eine solche von 4/5 erforderlich.

► Das Versammlungsprotokoll ist von dem Vostand und dem Protokollführer zu unterzeichnen.

Es muss enthalten:

Ort und Zeit der Versammlung

Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers

► Zahl der erschienen Mitglieder

► Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit der Tagesordnung.

► die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der Ja-Stimmen, Zahl der Nein-Stimmen, Enthaltungen)

► die Art der Abstimmung

Satzungs- und Zweckänderungsanträge

► Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind.

 

§ 13 - Verpflichtung gegenüber Pferd

1. Die Mitglieder sind hinsichtlich der ihnen anvertrauten Pferde verpflichtet, stets die Grundsätze des Tierschutzes zu beachten, insbesondere:

a. Die Pferde ihren Bedürfnissen entsprechend angemessen zu ernähren, zu pflegen und verhaltens- und tierschutzgerecht unterzubringen.

b. Den Pferden ausreichend Bewegung zu ermöglichen

c. Die Grundsätze der verhaltens- und tierschutzgerechten Pferdeausbildung zu wahren, d. h. ein Pferd nicht unreiterlich zu behandeln, z. B. zu quälen, zu misshandeln oder unzulänglich zu transportieren.

2. Auf Turnieren unterwerfen sich die Mitglieder der Leistungs-Prüfung-Ordnung (LPO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) einschließlich ihrer Rechtsordnung. Verstöße gegen die dort aufgeführten Verhaltensregeln (§920 LPO) können gem. §921 LPO mit Verwarnung, Geldbuße und – oder Sperren geahndet werden. Außerdem können dem Mitglied die Kosten des Verfahrens auferlegt und die Entscheidung veröffentlicht werden.

 

§ 14 - Auflösung des Vereines

Die Auflösung des Vereines kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 12 geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden.

Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Mitglieder des Vorstandes gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Bei Wegfall der bisherigen gemeinnützigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereines an den Landessportbund Hessen e.V., der es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke für die Förderung des Reit- und Fahrsportes zu verwenden hat.

 

§ 15 - Schlussbestimmungen

Diese Satzung ersetzt die Satzung in der Fassung vom 13.02.1982.

Sie tritt am 14.02.2003 in Kraft.

Burgwald – Ernsthausen, den 14.02.2003

Diese Satzung ersetzt die Satzung in der Fassung vom 14.02.2003

Sie tritt am 29.09.2006 in Kraft.

Burgwald – Ernsthausen, 17.03.2006 / 29.09.2006